Ruedi's Musigposcht
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Rückblick beim 40-JährigenAls Rita und Ruedi Kissling vor 40 Jahren den Grundstein zu ihrem heutigen Geschäft legten, sah die Volksmusiklandschaft noch anders aus als heute. Nur wenige Interpreten waren ab Schallplatte oder Musikkassette zu hören und Ruedi genierte sich anfänglich fast, als er statt Schlagerkassetten plötzlich die urchigen Klänge eines Echo vom Kinzig laufen liess. Der Erfolg am vorerst mikrigen Verkaufsstand (siehe Rückseite) gab ihm aber Recht und alsbald waren auch Ehefrau Rita und ab und zu sogar Tochter Ramona an Märkten und Messen anzutreffen und präsentierten der dankbaren Kundschaft urchige Ländlermusikklänge und berührende Jodelmelodien. Ruedi Rymanns Schacherseppli, die ersten Erfolge der Engadiner Ländlerfründa, Jakob Ummels Jodellieder, das Schwyzerörgeliduo Kappeler-Gasser oder der aufkommende neue Berner Stil der jungen Schwyzerörgeli-Generation sorgten zusammen mit vielen anderen erfolgreichen Interpreten für viel Frequenz an Kisslings Marktständen und sorgten für die notwendigen Umsätze. Zu jener Zeit war das Leben noch weit weniger hektisch und die Kundschaft nahm sich gerne die Zeit für einen gemütlichen Schwatz und durchforstete das immer grösser werdende Sortiment von «Volksmusig vom Ruedi». Während der «Grün 80» betrieben Kisslings und ihr Mitarbeiterteam neben den Aktivitäten als Marktfahrer einen fixen Verkaufsstand in Basel und wurden so zu einer Art Treffpunkt der Volksmusikliebhaber. Erstmals kam dort von Seiten der Kundschaft der Wunsch auf, dass Kisslings Musiksortiment doch auch auf dem Postweg angeboten und vertrieben werden sollte. Kurze Zeit später erschien denn auch der erste Vorläufer von «Ruedi's Musigposcht». Nachdem die ersten Marktstände noch nicht besonders auffielen, wurde später das urchig-heimelige Holzchalet bald zu einem besonderen Anziehungspunkt an grossen Messen und Festen. Unzählige persönliche Begegnungen mit bekannten Musikanten wie Seebi Schmidig, Hans Oesch, Ernst Jakober oder Carlo Brunner kamen hier zustande und sorgten für eine immer tiefer werdende Beziehung zur Szene. Auch der Appenzeller Musiker und Spassvogel Frowin Neff kaufte an Kisslings Stand die ersten «Villgauer-Kassettli» und beschenkte Ruedi und Rita als Konditorlehrling später mit feinen Süssigkeiten. Unvergessen bleiben auch die ersten Kontakte mit der späteren Grand-Prix-Siegerin Monique, welche ebenfalls regelmässig an Kisslings Stand vorbeischaute und seinerzeit voller Stolz berichtete, dass sie soeben mit dem Spiel auf dem Schwyzerörgeli begonnen hätte. Um auch bei normalen Marktpräsenzen einen attraktiven Auftritt zu haben, wurde später ein ausgebauter Anhänger mit Zugfahrzeug angeschafft. Zur Vereinfachung der Manöver unterwegs und vor Ort wurde der fahrbare Stand alsbald auf einen Lieferwagen montiert, wobei dieses Gefährt aufgrund seines Gewichtes nicht mit den Vorschriften der Gesetzteshüter. kompatibel war. Deshalb folgte vor rund 10 Jahren der heutige Selbstfahrer, der bis heute regelmässig an Märkten, Messen und anderen Grossveranstaltungen in der Schweiz anzutreffen ist. Das einstige Holzchalet hat mittlerweile im Garten in Gunzgen eine neue Verwendung gefunden und erinnert dort an die goldenen Zeiten der Schweizer Volksmusikszene, welche Rita und Ruedi Kissling während vier Jahrzehnten an vorderster Front miterleben durften. |
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